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Die Bachblütenessenzen wirken auf das Gefühlsleben eines Menschen und tragen dort zum Ausgleich bei.

Das geschieht, indem einem Menschen durch Blütenessenzen Impulse gegeben werden, die ihn in die Lage versetzen, negative Gemütszustände zu verändern.

Bachblüten wirken also nicht direkt gegen bestimmte negative Gefühle, sondern der Mensch lernt die positiven Qualitäten, die den negativen gegenüberstehen, zu entwickeln. So wird eine Harmonisierung auf der seelischen Ebene hergestellt.

Eine solche Harmonisierung auf der seelischen Ebene wirkt sich auch positiv auf der körperlichen Ebene aus. Das bedeutet, körperliche Symptome werden positiv beeinflusst. In einer ganzheitlichen Medizin wird die Ursache für körperliche Symptome meist in einem seelischen Ungleichgewicht gesehen. Wenn die Seele zu lange oder zu sehr aus ihrem Gleichgewicht gerät und dem keine Beachtung geschenkt wird, folgen meist unausweichlich körperliche Symptome. Bachblüten wirken nicht an den körperlichen Symptomen, können aber helfen, die Balance der Seele wieder herzustellen, zu sich selbst zu finden - dann kann sich der Körper auch wieder beruhigen.

Chronisch negative Gemütszustände sind Gemütszustände, die ein Mensch schon sehr lange empfindet und an die er sich manchmal so sehr gewöhnt hat, dass er glaubt, sie gehören zu seiner Persönlichkeit. Solche Gemütszustände bedürfen in der Regel einer längeren Behandlung, um nachhaltig Erfolg zu sichern. Akute Verschlechterungen der Stimmungslage sind dagegen sehr schnell behandelbar.  

Eine Bachblütentherapie ist eine individuelle Therapie, das heißt die Wirkungen sind nicht bei jedem Menschen gleich, obwohl es oftmals Übereinstimmungen gibt.
Im Folgenden sind einige typische Wirkungen aufgeführt:
  • Intensives Träumen
  • Erhöhtes Schlafbedürfnis oder das Gegenteil (größere Aktivität und Wachheit)
  • Gefühle können intensiver erlebt werden
  • Es treten neue (tiefer liegende) Gemütszustände auf
  • Eine starkes Ruhebedürfnis
  • Eine größere Ausgeglichenheit
  • Erinnerung an unbewältigte Erlebnisse
  • Neue Pläne
  • Manchmal werden die Veränderungen nicht selbst bemerkt, sondern von der Umgebung
    • „Du bist gar nicht mehr so nervös:“ oder
    • „Dein Gesichtsausdruck ist irgendwie weicher.“ oder
    • „Du bist irgendwie mehr Du selbst geworden.“
In der Bachblütentherapie gibt es in dem Sinne keine Erstverschlimmerungen wie es aus der Homöopathie bekannt ist. Jedoch kann ein Mensch seine Gefühle, die vielleicht jahrelang vergraben waren, intensiver wahrnehmen oder es treten tiefer liegende Gemütszustände auf. Auch leichte körperliche Reaktionen können sich zeigen, wie Müdigkeit, leichte Hautveränderungen (die Haut spiegelt auch stark den Zustand eines Menschen) oder auch eine Magen- und Darmverstimmung. Solche körperlichen Erscheinungen sind jedoch selten und wenn sie vorkommen, so sind sie dem Patienten in der Regel aus anderen Situationen bekannt. Unangenehme körperliche Symptome sollen innerhalb von drei Tagen wieder verschwinden.

Ansonsten bitte ich Klienten meiner Praxis um einen Rückruf, damit die Mischung etwas gemildert oder eventuell geändert werden kann. Heilung soll sanft sein.

In der Regel erfolgt nach ca. 3-4 Wochen eine neue Bachblütenbesprechung, in deren Verlauf die eigentliche Veränderung manchmal gar erst wahr genommen wird, weil es so sanft und "nebenbei" geschieht. Und weil man selbst einfach zu subjektiv ist, um es bewusst wahr nehmen zu können. Sofern Sie das dann möchten – rufen Sie mich bitte unter
03 64 50 - 44 88 50 oder
01 73 - 41 90 846 an und vereinbaren einen neuen Termin.