bachbluetenEr gab seine gut gehende Praxis 1930 auf und widmete sich ganz der Suche nach Heilmitteln der Natur. 5 Jahre verbrachte er damit, die 38 Heilsubstanzen zu finden, mit denen er alle Irritationen des menschlichen Seins behandeln konnte.

Es handelt sich dabei um wild wachsende Pflanzen und Bäume, die nach Bach die Fähigkeit besitzen, einen harmonischen Einfluß auf unser Gemüts- und Seelenleben auszuüben.

Jede dieser Pflanzen ist dem Menschen bei bestimmten Gefühlen (Trauer, Haß, Verzweiflung, Unsicherheit, Angst, Eifersucht, Neid, etc.) eine hilfreiche Stütze, indem sie die dem Menschen in diesem Zustand fehlende positive Schwingung (Trauer-Freude, Haß-Liebe, etc.) kurzfristig ersetzt, bis der Mensch sie wieder selbst erzeugen kann.