Über meinen Erstgeborenen - Anton - bin ich mit der Naturheilkunde (Homöopathie) in Kontakt gekommen. Ein sehr heilsamer Weg für uns beide! Meinerseits vom ersten Tag an mit Vertrauen gefüllt, denn die Sätze am Ende des Anamnesegespräches werde ich nie vergessen:

"...Wir können ihm (Anton) einen Weg zeigen. Ob er ihn gehen will, entscheidet er ganz alleine!"

Damals war mein Sohn 2 Jahre jung. Und er hat sich nicht gleich entschieden - es hat eine Weile gedauert, bis auch er Vertrauen gefaßt hat. Ohne dass ich es damals selber genau in Worte hätte fassen können, war es genau das, was ich für mich und mein Kind wollte - freiwillige Veränderung!

Kein Zwang, kein vorgegebener Weg. Etwas, was aus jedem selbst wachsen kann.

Durch die wunderbaren Erfahrungen, die wir als Familie mit der Homöopathie gemacht haben, wuchs mein Interesse. Ich besuchte Seminare, las Bücher, nahm an Arbeitskreisen teil. Und irgendwann war er da - der Entschluß und die Erinnerung an meinen eigentlichen Berufswunsch:

Ich möchte helfen. Ich möchte auch heilen - das ist es.

Bei der Suche nach einer Therapiemethode, mit der ich arbeiten kann und will, war mein eigenes Leben guter Helfer - denn nach einem Unfall und seinen Folgen war es letztendlich nach einigen beschrittenen Wegen (Homöopathie, Osteopathie, Familientherapie, eigene innere Arbeit) die Hypnotherapie, mit der ich dieses Ereignis samt seinen Folgen hinter mir lassen konnte - die sehr sanft und wirklich mit einer gewissen Leichtigkeit den letzten Knoten zur Genesung hat platzen lassen.
Sie begeistert mich jeden Tag aufs Neue - Ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten; die Leichtigkeit, die sie verbreitet und letztendlich selbstverständlich auch die dauerhaften Erfolge die sich mit Hypnose als Therapie erzielen lassen!

Und ich möchte den Menschen auch gern einen Helfer in die Hand geben - jemanden, der für den Hilfesuchenden da ist, wenn ich als Therapeutin nach einem Termin nicht mehr da bin. Der ihm zwischen den Heilbehandlungen stabilisieren und auch ein Stück weiter bringen kann.

Hier möchte ich sowohl die Kraft der Bachblüten nutzen als auch die der Homöopathie.

Sicher habe ich seit 2003 schon viel über die Homöopathie gelernt und kann dies schon anwenden - sie ist jedoch so umfangreich, dass ich mich ab Oktober 2012 in die Ausbildung begeben habe.