Häufige Fragen

Ist Hypnose = Kontrollverlust?

Das ist die zweite Frage, die mir meist gestellt wird.

Bitte verwechseln Sie Hypnotherapie nicht mit einer Show-Hypnose, die Sie eventuell schon einmal im TV gesehen haben. Außer, dass Menschen in Trance gehen, haben beide Verfahren nichts gemeinsam.
In der therapeutischen Trance ist eine leichte Trance gewünscht - am besten kann sich der Klient nach der Hypnosesitzung noch an den Inhalt erinnern.
Es kann schon sein, dass sich Menschen so entspannen, dass sie wegdriften und einschlafen. Gewollt ist dies zwar nicht, dennoch kommt die Hypnose beim Unterbewusstsein an.   
Es werden auch keine fremden Gedanken eingepflanzt. Der Klient, der heute keine Äpfel essen will, wird dies in Hypnose nicht ändern - es sei denn, der Klient selbst kommt mit genau diesem Wunsch in die Praxis.

Hypnose als Therapieform ist kein Kontrollverlust, sondern Sie gewinnen sogar an Kontrolle, denn Sie haben in Trance Zugriff auf Ressourcen Ihres Unterbewusstseins, die Ihnen sonst verschlossen sind!

Kann Hypnotherapie bei schweren Krankheiten helfen?

Stabilisierung nach bei und schweren Krankheiten wie zum Beispiel Krebs:
  • Linderung von Therapieschäden
  • Förderung des Heilungsprozesses
  • Balance der Psyche

Wann kann eine Hypnotherapie sinnvoll sein?

Indikationen für Hypnotherapie können unter anderem sein:
  • Begleitung bei Raucherentwöhnung (in Kombination mit anderen Therapien)
  • Begleitung einer Ernährungsumstellung bzw. Gewichtsreduktion
  • Burnout-Syndrom
  • Begleitung des Aufbaus und der Stabilisierung bei und nach schwerer Krankheit
  • Auflösen von traumatischen Erlebnissen
  • Blockadenauflösung
  • Lösen von unbewussten und bewussten Ängsten (Prüfungsangst, Flugangst, Versagensangst)
  • Konzentrationsstörungen
  • Hilfe bei Lernproblemen
  • Erhöhung der Gedächtnisleistung
  • Abbau von Unsicherheit, Nervosität, Stress
  • Entspannungstraining, Verbesserung der Wahrnehmung
  • Schmerzbewältigung, Bettnässen, Nägelbeißen
  • Phobien
  • Zwangsverhalten
  • Asthma (psychosomatisch bedingt)
  • Herzneurosen
  • bei manchen Arten von Bluthochdruck
  • bei manchen Allergien
  • Impotenz
  • nächtliches Zähneknirschen
  • Schlafstörungen
  • depressive Zustände
  • Migräne, Ohrensausen